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„Wer lebt, der sieht. Wer reist, der sieht weiter.“

Eine Hommage von Ghita Benlamlih, einer fantastischen Künstlerin, an Leila Ghandi, einer fantastischen Künstlerin. Wer diese beiden Frauen nicht kennt, sollte das umgehend ändern!

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Eine Reise nach Jerusalem

Drei Religionen, zwei Völker, ein Mann!

Yerushalayim, der hebräische Name der Stadt, bedeutet „Ort des Friedens“. Im Arabischen heißt sie El Kuds, „die Heilige“. Doch nicht Frieden, sondern Krieg ist kennzeichnend für Jerusalem.
Wenn ich die Bilder dieser Stadt sehe, will ich das nicht glauben. Es scheint ihr ein tiefer Frieden innezuwohnen, der mir das Herz aufgehen lässt.

„Wünschet Jerusalem Glück!“, heißt es im 122. Psalm. „Es möge Frieden sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen! Um meiner Freunde und Brüder willen will ich dir Frieden wünschen.“

(Quelle: http://kontrapunkt13blog.wordpress.com/2014/05/19/eine-reise-nach-jerusalem/)

Ich möchte jeden einladen, sich diesen Artikel zu Gemüte zu führen und die Bilder, Eindrücke und Erfahrungen im Original auf sich wirken zu lassen.

„Ich bin ein Berliner“ ist ein berühmtes Zitat aus der Rede John F. Kennedys am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg in West-Berlin.

Ich bin eine Landmaus aus dem Süden – schon immer gewesen. Aber bin ich auch eine Berlinerin?

Die Klassenfahrt nach Berlin habe ich damals verpasst.
Freunde, die mittlerweile in Berlin studieren, zu besuchen, kam mir nie in den Sinn.
Die Zahnräderkonferenz in Berlin habe ich verpasst.
Zur Republica konnte ich nicht nach Berlin.

Doch alle Wege führen scheinbar nach Berlin, denn jetzt war ich tatsächlich da! Die Umstände und Begebenheiten dahin gestellt: Ich bin ein wenig verliebt in dieses Monster.

20140516-141728.jpgEs ist mit Sicherheit eine Hassliebe, denn so etwas großes und lautes bin ich einfach nicht gewöhnt.

Doch Berlin ist eine echte Großstadt, die alles hat und alles nimmt: Kunst, Kultur, Geschichte, Moderne, Streit, Versöhnung, Fremdes, Neues und Altes, Natur, Religion, echte Ampelmännchen, Essen, Essen, leckeres Essen, vor allem sehr günstiges Essen, viel, viel Essen, Essen, das wirklich lecker ist..ich habe mich keine Sekunde fremd oder unwillkommen gefühlt (auch wenn IMMER verloren).

Tschüss du große, alte Dame mitten im Herzen..ähm..nicht Deutschlands, aber der Deutschen? Auf Wiedersehen!

Mervy Kay

PS: Danke, dass Du mir geholfen hast, dort nicht zu sterben, auch wenn Du mich eindeutig manchmal eigenhändig töten wolltest, lieber Reiseführer!