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Wählt! Wählt! Wählt!

Mein Appell an alle, die heute noch nicht in einem Wahllokal waren: WÄHLT!

Ich habe die heiße Wahlkampfphase in der heißen Türkei verbracht. Meine Wahlentscheidung hatte ich schon vor meiner Abreise getroffen und per Briefwahl die DiB (Demokratie in Bewegung) gewählt. Weil ich niemanden in seiner Wahlentscheidung beeinflussen wollte, zeige ich euch erst heute, am Tag der Wahl, mein Interview mit Jörg Rupp, dem Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg der Partei DiB.

Jörg und andere.

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Ein Tweet und seine Geschichte

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL ist diese Woche ein Artikel mit mir erschienen. Fiona Ehlers, die Redakteurin, die mich interviewt hat, benutzt selber gar kein Twitter. Sie hat eine Meldung in der Welt oder im Tagesspiegel gesehen, sagte sie mir und wollte der Geschichte hinter dieser Meldung auf den Grund gehen.

Ich habe schon mit den unterschiedlichsten Medien etwas zu tun gehabt – ob vor oder hinter der Schreibfeder oder Kamera. Die Arbeitsweise dieser Journalistin hat mich im Hintergrund dieser Erfahrungen wirklich beeindruckt. Sie ist mich besuchen gekommen und hat einen ganzen Tag mit mir verbracht, um mich und die kleine Geschichte hinter einer kleinen Meldung kennenzulernen. Ich habe mit ihr nicht nur über mich, sondern auch über ihre Arbeit, ihre Reisen in muslimische Länder und den Journalismus gesprochen, über das Frau sein in der Berufswelt, den Islam und Deutschland.

Hier unten findet ihr erstmal den Artikel und wenn es euch interessiert, schreibe ich auch gerne mal mehr über meine Erfahrungen mit Journalisten, dem „selber was mit Medien machen“ und meinen Uni-Wechsel. Viel Spaß beim Lesen. Und kommentieren nicht vergessen!

Der Spiegel[Weiterlesen]

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Wir kommen! Ein Wundermittel gegen Angst und Hass.

An einem normalen Tag hätte ich einfach weggehört, wenn jemand mich als Bombenlegerin bezeichnen würde. Ich hätte das ignoriert. Verdrängt.

Gerade in öffentlichen Verkehrsmitteln werde ich so oft von fremden Menschen angepöbelt, da kann man eben nicht jedes mal drauf eingehen. Kämpfen. Alleine kämpfen. Denn so sieht es meistens aus. Wenn man sich wehrt, provoziert man den Pöbler und alle anderen Menschen sitzen da und schauen aus dem Fenster raus oder noch schlimmer: Glotzen!

Der Ort des Geschehens. Der Ort des Geschehens.[Weiterlesen]