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Der richtige Weg.

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“

Das wird einem oft gesagt, wenn man sich schwer tut im Leben.

Es impliziert, dass kein Wille da ist, wenn es keinen Weg gibt.

Die besten Wege sind jedoch die, die es nicht gibt. Die Wege, die man selber durch den Irrwald stampfen muss sind meist die längsten Wege und sie führen meist auch nirgendwo hin. Sie sind das Ziel.

Wenn man einen Weg geht, wo keiner ist, ist genau dort der Wille am stärksten.

Wenn man sich fürchtet, Fehler zu machen, zu straucheln und zu fallen, sollte man wissen, dass der größte Lohn sich meistens aus Dingen ergibt, die man tut, obwohl sie einem die größte Angst machen.

Geht nicht alleine alte Wege. Geht gemeinsam neue Wege und viele Menschen werden euch folgen an diesen neuen Ort.

Man tut nie das Falsche, wenn man mutig ist und man ist nie alleine, wenn man mutig ist. Vielleicht bekommt man alles, was man sich wünscht. Vielleicht bekommt man mehr, als man sich je hätte vorstellen können.

Gute Reise!

4 Kommentare

  1. Der Weg der Mutigen ist der Richtige, weil der Wille zur Gerechtigkeit den Weg ebnet. Ein Gedanke meinerseits inspiriert durch deine wunderschönen Worte…

  2. Ist Wohlstand ein Wert oder ein Gefühl?
    Ist Gerechtigkeit ein Wert oder ein Gefühl?
    Ist Sicherheit ein Wert oder ein Gefühl?
    Ist Freiheit ein Wert oder ein Gefühl?

    Wird ein Weg klarer, wenn sich ein Mensch emotionalisiert?

    Beruht der Wille auf Werten oder auf Gefühlen? Auf Wissen oder auf Glauben?

    Es ist allein die Sprache die verbindet, Verständigung bedarf keiner Worte. Mitgefühl zu entwickeln, das ist der Weg des Mutigen.

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